SVA möchte Klimaschutz großschreiben

Der SV Altenmittlau hat mit der Sanierung auf LED bei der Flutlichtanlage einen großen Schritt in seine eigenen Klimaschutzziele erreicht. Weitere Maßnahmen zum Klimaschutz sind in Planung. Wer zu diesem Thema Ideen, Anregungen oder sogar Motivation hat selbst mitzuwirken, der kann sich gerne beim Vorstand melden.

Kabinen Renovierung die 1.

Am Samstag, den 15.1. war es soweit. Der SV Altenmittlau Bautrupp hat mit den Sanierungsarbeiten der beiden Kabinen begonnen. Für den heutigen Einsatz stand der Abriss im Vordergrund. Dank vielen Helfern und einer guten (Vor-)Planung, wurde das Tagesziel dann auch gut erreicht.
Besonderer Dank geht an das Engagement von Lucas Betz, der das Projekt forciert hat und sich um die Planung und Abwicklung federführend kümmert. Der SV Altenmittlau möchte sich bei allen Helfern bedanken, namentlich genannt:

Lucas Betz
Lukas Ott
Dominik Zull
Raphael Obschansky
Niklas Betz
Jannik Trageser

Der Vorstand hat für das Leibliche Wohl gesorgt und auch mit angepackt. Dank geht an Günther Noll, Dennis Thomas, Stephan Moll und Thomas Priebsch.

Wir freuen uns auf die weiteren Fortschritte und sind gespannt.

Weihnachtsgruss

Liebe Mitglieder, Freunde und Gönner des SV Altenmittlau,

die Worte „Menschlichkeit gibt es trotz Corona“ leiteten das Weihnachtsgrußwort im letzten Jahr ein. Die Bedeutung dieser Worte wurde aufgrund der andauernden Lage im vergangenen Jahr immer wichtiger. Wir konnten im zu Ende gehenden Jahr dennoch eine fast normale Saison spielen. Ein großes Lob hierfür an die A & B-Teams mit deren Trainern und der sportlichen Leitung, die durch ihre hervorragendes Wirken und die gute Zusammenarbeit ihren Beitrag für ein erfolgreiches Sportjahr leisteten.

Ein weiteres Lob gebührt unserer Jugendleitung, deren Zusammenarbeit mit Freigericht/Hasselroth gut harmoniert. Hierdurch waren die Altenmittlauer Jugendlichen bestens motiviert.

Besonders stolz können wir darauf sein, dass das Zusammenwirken von Mitgliedern und den Verantwortlichen sehr gut funktioniert. So konnten wir die Spieltage und einige kleine Feste erfolgreich und mit viel Freude genießen und hinterließen bei unseren Gästen eine positiven Eindruck.

Das Jahr 2022 ist für uns ein ganz besonderes Jahr. Unser Verein wurde im Jahr 1912 gegründet und kann nun auf eine 110 jährige Geschichte zurückblicken. Das macht uns stolz und spornt an, auch die Zukunft positiv gestalten zu können.

Der Vorstand des SVA dankt allen die im vergangenen Jahr zum guten Gelingen der vielfältigen Aufgaben im und um den Verein beigetragen haben.

Für den Vorstand des SV Altenmittlau 1912 e. V.
Günther Noll
1.Vorsitzender

Spendenaktion Spardabank

Der SVA möchte sich für die Unterstützung der Sparda-Bank Hessen eG bedanken.
In ihrerer Sparte „Gewinn-Sparverein“ unterstüzt die SpardaBank regionale Vereine und hat uns eine großzügige Spende von 2000 Euro hat zukommen lassen.
Wir werden diese Spende zur Erneuerung unserer Umkleidekabinen nutzen.

Wir bedanken und herzlichst bei Tanja Hoffmann und Patrick Barthel die dies möglich gemacht haben.

Interview mit unseren Jugendleitern Cindy Bolick und Dennis Betz

  1. Ihr beiden habt das Amt des Jugendleiters und Stellvertreters mit der neuen Saison in einer sehr schwierigen Zeit – in der Jugendabteilung des SVA lief es schon länger nicht mehr gut, die pandemische Lage hat vieles im Jugendfußball erstickt – übernommen. Respekt! Was hat Euch dazu bewogen?

Dennis: Ich denke, andere Vereine müssen auch durch diese Phase der Pandemie. Wir können nur Training anbieten nach den derzeit geltenden Vorschriften. Ich bin von Kindesbeinen an im SV Altenmittlau aktiv, und ich habe dadurch alle möglichen JSG-Konstellationen mitbekommen. Ich denke, dass ich einen guten Überblick über die Jugend habe und auch die anderen Vereine der JSG gut kenne. Mir liegt der SVA am Herzen, und wenn ich durch die Position des Jugendleiters meinem Verein helfen kann, dann mache ich das sehr gerne. Pandemie hin oder her. Es kommen auch wieder bessere Zeiten für uns und den Jugendfußball.

Cindy: Auch mir liegt der SVA schon seit vielen Jahren sehr am Herzen, und ich denke, dass es besonders in schwierigen Zeiten sehr wichtig ist, seinen Verein zu unterstützen. Die Jugendarbeit ist besonders wichtig für die Zukunft des Vereins, deshalb habe ich gerne die Position der Stellvertreterin angenommen, um Dennis bei seiner wichtigen Arbeit zu unterstützen.

2. Wie wollt Ihr das Schiff wieder in „gesundes Fahrwasser“ dirigieren?

Dennis: Ich glaube, wir sind in der Jugend generell gut aufgestellt. In der Vergangenheit wurde das Augenmerk nicht mehr so auf die Jugend gerichtet. Mittlerweile merkt man schon Fortschritte im Verein, und das Thema „Jugend“ steht bei allen Vorstandssitzungen an erster Stelle in der Tagesordnung.

Cindy: Ich denke, dass es wichtig ist, für die aktuellen Spieler und auch deren Eltern, dass wir  mehr präsent sind. Dieses möchten wir umsetzen, indem wir häufiger bei den Spielen der unterschiedlichen Jahrgänge vor Ort zuschauen. Sobald es die Pandemie-Umstände zulassen, ist ein gemeinsamer Nachmittag mit Spielern und Eltern geplant. Wir erhoffen uns dadurch, die Vereinszugehörigkeit zu fördern und eine gute Vertrauensbasis aufzubauen.

3. Wie sieht Eure persönliche Aufgabenverteilung konkret aus?

Dennis: Ich kümmere mich um Spiel- und Trainingsbetrieb, Platzbelegungen, Teilnahme an den JSG-Sitzungen

Cindy: Administrative Aufgaben, Spielerpass- & Spielerlistenpflege

4. Wie viele Jugendspieler haben aktuell einen Spielerpass für den SVA – in welcher Altersstufe?

Wir haben aktuell 36 Spieler (nur Buben), die einen SVA-Pass besitzen (von der A- bis zur E- Jugend). Hinzu kommen sieben Kinder  in der G und F Jugend, die zum Spielen noch keinen Spielerpass benötigen.

5. Wie viele Mannschaften stellen wir, bzw. in welchen Mannschaften sind SVA-Spieler aktiv?

Als SV Altenmittlau verfügen wir derzeit über keine eigenständige Jugendmannschaft. Die JSG Freigericht (G- bis D-Jugend; ohne Somborn) und die JSG Freigericht/Hasselroth (C- bis A-Jugend; mit Somborn) stellt in allen Jugenden zwei Mannschaften, außer in der E- und A-Jugend, da ist es jeweils nur ein Team. In jeder Jugendmannschaft sind SVA-Spieler vertreten.

6. Wie klappt die Zusammenarbeit mit den übrigen Vereinen in den Jugendspielgemeinschaften?

Dennis: Die Zusammenarbeit habe ich mir ehrlich gesagt schwieriger vorgestellt. Aber dadurch, dass ich alle anderen Jugendleiter relativ gut kenne und wir auch fast ausnahmslos an einem Strang ziehen, läuft es sehr entspannt und es gibt keinerlei Probleme.

Cindy: Die JSG Freigericht hat sich letztes Jahr nach dem Rücktritt von Marco Schneider neu organisiert, und die Aufgaben wurden dementsprechend neu verteilt. Dabei ist auf eine gleichmäßige Verteilung der Aufgaben auf alle Vereine geachtet worden. Ich denke, dass dadurch auch die Zusammenarbeit der Jugendleiter der verschiedenen Vereine gefördert und verbessert wurde.

 7. Welche Unterstützung erwartet Ihr vom Vorstand des SVA?

Dennis:  Die Unterstützung, die wir aktuell erfahren, ist top. Wenn mal Fragen aufkommen, wird stets geholfen und beraten. Aktuell sind leider wenige Veranstaltungen möglich, aber wenn wir den Kids – nach der Corona Zeit – mal wieder etwas mehr anbieten können, weiß ich, dass der Vorstand für uns da ist und uns tatkräftig unterstützen wird.

Cindy: Da kann ich Dennis nur zustimmen. Ich denke auch, dass wir bisher die Unterstützung, die wir als „Newbies“ benötigen, zu hundert Prozent von den anderen Vorstandsmitgliedern erhalten haben.

WaBi, C.B. und D.B. – Dezember 21

Neue Sponsoren-Banden

In den letzten Wochen konnten wir gleich drei neue Bandenpartner in unserer Reihe der SVA-Gönner aufnehmen. Gerade in der aktuellen Zeit sehen wir das nicht als Selbstverständlichkeit an und freuen uns sehr, dass uns als Sportverein dieses Vertrauen und diese Ehre entgegengebracht wird.Vielen Dank für die Unterstützung!

Wir bedanken uns bei unseren Partnern und hoffen, dass sie sich bei uns wohlfühlen.

Seniorenheim Am Gänsewald / Waldemar Gogel
Vision Physio / Björn Bossert
Customwheel

Schlachtfest beim SVA

Nachdem unser Schlachtfest im letzten Jahr Corona bedingt ausfallen musste sind wir froh in diesem Jahr wieder alle Interessierten zu unserem traditionellen Schlachtfest auf unser Sportgelände einladen zu dürfen. Wir starten mit dem gewohnten Frühschoppen um 11:00 Uhr.
* Kesselfleisch, Hausmacher Wurst, Wurstsuppe, Sauerkraut und viele weitere Leckereien *
Feiert mit uns auf unserer überdachten, beheizten Terrasse. Der Eintritt ist selbstverständlich frei.

Auf Grund der noch geltenden Verordnungen muss das Schlachtfest als 2G-Veranstatlung durchgeführt werden.

Der SVA freut sich auf euch!

Interview mit unserem sportlichen Leiter Dennis Thomas

1. Wie bist du mit dieser Pandemie als Sportlicher Leiter des SV Altenmittlau umgegangen?

Zu Beginn war es, wie für alle anderen auch, eine absolut komische, teilweise surreale Situation. Nach den Spielen gegen Flörsbachtal im März 2020 war die Runde ja quasi beendet, und es wurde mehr oder weniger verboten, seinem Hobby nachzugehen. Viel schwerwiegender waren sicherlich die fehlenden regelmäßigen persönlichen Zusammenkünfte mit Spielern, Vorstandskollegen, Zuschauern bei Trainingseinheiten, Spielen etc. Nachdem man sich dann sortiert hatte, blieb einem dann leider nur die Möglichkeit, via Telefon, WhatsApp oder anderer Social-Media- Kanäle in Kontakt zu bleiben. Im Rahmen des Erlaubten hat man sich auch mal persönlich getroffen. Nachdem dann klar war, dass sich die Situation über Wochen und Monate hinziehen würde, haben Lars und Marc, sowie Raphael Peter regelmäßige „Online-Workouts“ angeboten. So bestand zumindest die Möglichkeit, virtuell miteinander „zu trainieren“ und die Jungs, wenn auch nur am Bildschirm, mal wieder in größerer Anzahl zu Gesicht zu bekommen.

2. Waren die Entscheidungen des Verbandes/Kreises nachvollziehbar (Abbruch und dann der Neustart)?

Im Nachhinein wurde hier richtig gehandelt. Ich denke, es war für die meisten am Anfang nicht vorstellbar, dass die Runde abgebrochen wird. Aber nachdem sich die Situation im Frühjahr 2020 dann nicht gebessert hat, war es die richtige Entscheidung. Aus sportlicher Sicht war es wenigstens ein kleiner Trost, dass über die Quotientenregelung Auf- und Absteiger ermittelt werden konnten. Die Runde 20/21 war ein Muster ohne Wert. Aufgrund der damals noch geltenden Quarantäneregeln hatte man mehr Pause als Spiele oder Trainingseinheiten. Dass die Runde dann ohne Wertung abgebrochen wurde, war leider schon nach den ersten Wochen der Saison absehbar.

An dieser Stelle auch mal ein Lob an Gerhard Pfeifer und seine Kollegen des KFA Gelnhausen. Die Verantwortlichen haben die Vereine stets in die Gedankengänge und Entscheidungen im Rahmen des Möglichen einbezogen. Es gab regelmäßige Videokonferenzen, in denen über den jeweiligen aktuellen Stand informiert wurde.

3. Der Startschuss für die neue Saison ist mittlerweile erfolgt. Was erwartest du vom Verlauf (Durchführung, Abbruch, Ende)?

Zum einen macht das aktuelle Modell (Vorrunde, anschließend eine Meister-/Abstiegsrunde) Sinn. Man plant, bis Ende November eine komplette Vorrunde (50% der Spiele) durchzuführen, damit wäre im absoluten Ernstfall eine Wertung, zumindest laut Statuten, möglich. Sollte das Infektionsgeschehen nochmal über den normalen Rahmen aufflammen, ist aufgrund der längeren Winterpause (Meister-/Abstiegsrunde beginnt Anfang März) ausreichend Luft, diese Zeit zu überbrücken, ohne dass sehr viele Spiele ausfallen. Vielleicht wird solch ein Modell auch dauerhaft etabliert.

4. Sind noch genügend Ehrenamtliche, die dich unterstützen, an Bord?

Ich würde behaupten, dass wir beim SVA im Allgemeinen sehr gut aufgestellt sind, was ehrenamtliche Helfer angeht. Wir haben in allen Bereichen Personen, denen der Verein über dem normalen Maß am Herzen liegt; dementsprechend auch das außergewöhnliche Engagement.

Im sportlichen Bereich haben wir mit Walter Nussbaum, Lucas Betz, Tobias Dedio und mir einen festen Stamm von vier Personen. Wir teilen die Aufgaben hier relativ flexibel und nach Bedarf auf.

5. Wie beurteilst du das Modell mit einer kompletten Vorrunde für alle und der anschließenden Teilung in eine „Meisterschaftsrunde“ und eine „Abstiegsrunde“?

Wie bereits erwähnt, finde ich das Modell aufgrund der aktuellen Situation gut. Nachdem in der letzten Runde die Liga zweigeteilt wurde, spielt man nun mindestens einmal wieder gegen jeden Verein und trifft somit, teilweise nach über zwei Jahren, auch mal wieder Freunde, Spieler, Funktionäre anderer Vereine.

Persönlich denke ich, dass vor allem die Meisterrunde eine richtig interessante Sache ist, wenn die sechs stärksten Mannschaften nochmal in Hin- und Rückspiel aufeinandertreffen. Hier zählen dann die Ergebnisse der Vorrunde – auch gegeneinander – nichts mehr, die Karten werden neu gemischt.

6. Was sind eure Ziele für die Vorrunde/Saison?

Das A-Team sollte natürlich das Ziel haben, unter die TOP6 zu kommen, dies wird allerdings alles andere als einfach. Mit Bernbach, Breitenborn, den beiden Wächtersbacher Vereinen, Neuses, Flörsbachtal, Kassel, Rothenbergen ist die Konkurrenz entsprechend groß

Grundsätzlich wollen wir uns aber auch im spielerischen Bereich weiterentwickeln und die Spieler aus der eigenen Jugend an die KOL heranführen. In der Schlussphase gegen Breitenborn standen acht (!) Spieler aus der eigenen Jugend auf dem Platz. Hier erwarte ich auch entsprechendes Verständnis der Zuschauer. Man kann nicht immer verlangen, dass man in der KOL oben mitspielt und mal so locker nebenbei 3-4 Spieler mit 18 Jahren in die Mannschaft integriert.

Für ein B-Team ist es schon ein Erfolg in der A-Liga zu spielen. Das hat sich unsere Mannschaft in den letzten Jahren jedoch auch hart und somit verdient erarbeitet. In der letzten „Abbruchsaison“ lief es teilweise schon „erschreckend gut“. Das primäre Ziel sollte es jedoch immer sein, nichts mit dem Abstieg zu tun zu haben. Alles, was in der Tabelle weiter nach oben geht, nehmen wir gerne mit. Das B-Team hat sich in den letzten Jahren richtig gefunden, im sportlichen, aber vor allem im gesellschaftlich-kameradschaftlichen Bereich haben die Jungs allesamt riesige Schritte nach vorne gemacht.

Ich zitiere hier gerne einen Spielervater: „Das A-Team sollte das Gesicht und das B-Team das Rückgrat des Vereins sein“. Dieses Profil versuchen wir Schritt für Schritt zu schärfen.

7. Der Sportliche Leiter ist nicht verantwortlich für das System, das eine Mannschaft spielt. Wie begegnest du jedoch unseren Zuschauern, die teilweise das „Hin- und Herschieben“ im Spielaufbau kritisieren ?

Ich selbst bin ja regelmäßig Zuschauer im Stadion bei unserer Eintracht. Da bin ich wie 50.000 andere auch Trainer und bilde mir ein, Dinge besser zu wissen als die Fußballlehrer. Fakt ist aber auch, dass ich nicht dabei bin, wenn die Jungs trainieren oder die taktischen Anweisungen der Trainer kommuniziert werden, so ist es auch beim SVA. Wenn jedoch ein erfolgreicher Trainer von Weltniveau das erwähnte „Hin- und Hergeschiebe“ als modernen Ballbesitzfußball bezeichnet, klingt das schon wieder positiver.

Wir sind nun erst seit zwei Wochen mehr oder weniger komplett. Zu Rundenbeginn gab es sehr viele Verletzte und ebenso viele Urlauber. Nun aber haben die Trainer die Möglichkeit, ihre Spielidee noch besser umzusetzen. Dass unsere Spieler das können, hat die vorletzte Runde zu Genüge gezeigt.

Grundsätzlich haben die Zuschauer natürlich das Recht, ihre Meinung zu äußern, sie sollten dabei aber auch die Umstände im heutigen Amateurfußball nicht außer Acht lassen und in ihre Bewertung einbeziehen. Die Zeiten haben sich doch enorm geändert. Ebenso möchte ich erwähnen, dass wir zu Hause in dieser Runde noch ungeschlagen sind!

8. Welchen Tabellenstand werden A- bzw. B-Team nach der Vorrunde einnehmen?

Ich hoffe, das A-Team schafft es unter die TOP6, die Aufgabe wird allerdings schwer. Nachdem nun alle Urlauber und Verletzten fast komplett wieder zurück sind, hoffe ich, dass wir nun eine kleine Serie starten und uns oben festbeißen können.

Das B-Team wird mindestens einen gesicherten Mittelfelddplatz erreichen und am Ende nichts mit dem Abstieg zu tun haben. Wenn alles perfekt läuft und die ambitionierten Vereine schwächeln sollten, wäre auch ein TOP6-Platz nicht unrealistisch.

WaBi und D.Th. 3.10.21