Interview mit Rolf Ewig, Vorstand Wirtschaft und Veranstaltungen

Interview zwischen Walter Biba, Beisitzer im Vorstands-Team des SVA, und Rolf Ewig, geschäftsführender Vorstand für die Bereiche Wirtschaft und Veranstaltungen:

1.) Was ist die wichtigste Aufgabe des Vorstands für Wirtschaft und Veranstaltungen?

Da ich das alles nicht alleine bewältigen kann und für den Wirtschaftsbereich meine Ausschussmitglieder benötige, bin ich der Meinung, dass Präsenz zeigen, auf die Mitglieder, Spieler und Zuschauer zugehen und sich mit ihnen austauschen, für mich die wichtigsten Faktoren sind. Ich will den Leuten das Gefühl geben, dass sie nicht nur wichtig sind, wenn wieder ein Dienst ansteht oder sie bei einer anderen Arbeit benötigt werden. Es muss allen Spaß machen, beim SVA mitzuhelfen, nur dann kann ich meine Vorstellungen umsetzen und meine eigene Motivation hochhalten.

2.) Die Einnahmen mittels Eintrittsgelder zu den Heimspielen werden nicht mehr in der Zukunft. Was muss ein Verein wie der SVA alles tun, „um über die Runden zu kommen“?

Der Umbau des Sportlerheims soll dazu beitragen, dass in einer gemütlicheren Atmosphäre die Leute länger beim SVA verweilen und dadurch natürlich auch die Umsatzzahlen steigern. Auch hier sind wir wieder beim Zuhören und Umsetzen von Ideen der Vorstandskollegen und Vereinsmitglieder (z. B. neue Schnapssorten, Kellerbier, Brötchen statt Brot zur Bratwurst).

Die Unterstützung bei wichtigen Vorhaben durch Mitglieder und Sponsoren (z. B. neue Bänke und Auswechselhäuschen ) hat dazu beigetragen, dass der Verein viel Geld sparen konnte. Hier nochmals mein herzlichster Dank an alle, die dem Verein dabei finanziell geholfen haben.

Durch den Umbau der Duschen und die Installation der neuen Heizung werden der Wasserverbrauch und die Energiekosten gesenkt.

Mit unseren Veranstaltungen (Haxenabend, Open-Air-Party, Jugend-Turnier, Äbbelwoifest und Schlachtfest) sind wir meiner Meinung nach am Limit angekommen. Denn wenn wir noch mehr Veranstaltungen ins Leben rufen, kommen irgendwann die Leute nicht mehr, und wir stoßen auch beim Dienst an unsere Grenzen.

3.) Gibt es in den unterschiedlichen Bereichen des  Vereinslebens  Einsparpotenziale?

Einige Punkte habe ich oben bereits aufgezählt, um andere Punkte kümmern sich meine Vorstandskollegen in ihren Arbeitsbereichen.

Was mir noch am Herzen liegt, wenn es finanziell umsetzbar ist, wäre, dass wir, wie bereits im Sportlerheim vorhanden, die komplette Beleuchtung auf LED-Licht.

4.) Der Service bei den Heimspielen wird von Besuchern der Gastmannschaft – so bekomme ich es jedenfalls mit – gelobt. Was ist das Geheimnis, das dahinter steckt?

Das habe ich in der ersten Frage teilweise schon beantwortet. Man muss auf die Leute zugehen, sich mit ihnen unterhalten und ihnen das Gefühl geben, dass Sie beim SVA willkommen sind. Das kann ich aber nicht alleine bewältigen, sondern das geht nur in einem gut funktionierenden  Wirtschaftsausschuss. Deshalb an dieser Stelle der Dank an mein Team: Luzia Ewig, Alfred Höfler, Jürgen Grunert und Reinhard Poft. Außerdem möchte ich die Gelegenheit nutzen und mich bei ALLEN bedanken, die ihre Freizeit dem SVA zur Verfügung stellen, um uns zu helfen. Natürlich auch den Spielern der beiden Mannschaften, die jederzeit bereit sind, irgendeinen Dienst zu übernehmen.

5.) Wie sieht der SVA in zehn Jahren aus?

Darüber mache ich mir eigentlich gar keine Gedanken, da ich der Meinung bin, da können so viele Dinge, im Positiven wie im Negativen, passieren, die wir vielleicht nicht beeinflussen können. Ich bin eher jemand, bei dem das JETZT zählt und nicht, was machen wir in 10 Jahren!

6.) Als ehemaliger erfolgreicher Fußballer schaust Du natürlich auch auf die Spiele unserer beiden Teams. Juckt es da manchmal, eine Meinung dazu zu haben?

Die Frage ist so falsch formuliert! Ich habe immer eine Meinung zu den Spielen der beiden Mannschaften. Aber ich halte mich diesbezüglich öfters zurück, meine Meinung zu sagen! Natürlich mache ich mir meine Gedanken, da mir der SVA ans Herz gewachsen ist, und ich leide und freue mich genauso wie die Spieler auch. Wenn das nicht so wäre, würde ich nicht schon seit fast 25 Jahren beim SVA in irgendeiner Funktion im Vorstand mitarbeiten. Ich gebe aber zu, dass ich es erst lernen musste, meine Meinung (im Negativen) öfters für mich zu behalten, um keine „Stimmung“ im Verein hervorzurufen.

A- & B-Team beschenkt unseren Vorsitzenden

Ein ganz besonderes Geschenk hat unser Vorsitzender Günther Noll anlässlich seines 75. Geburtstages Anfang September (09.09.) gestern Abend von den Spielern des A- & B-Teams überreicht bekommen.

Das Team bedankte sich für sein überragendes Engagement, das er unerbittlich seit Jahren an den Tag legt. Auch mit 75 Jahren lebt und liebt unser Vorsitzender den SVA und ist mit viel Herzblut bei der Sache.

Vielen Dank lieber Günther!

Und vielen Dank auch an deine Frau Renate, die sowohl Spieler als auch Vorstand gestern Abend mit leckerem Essen versorgt hat.

Interview mit Spielertrainer Lars Weingärtner

Interview zwischen Walter Biba, Beisitzer im Vorstands-Team des SVA, und Lars Weingärtner, Spielertrainer des A-Teams:

1.) Die KOL der Saison 2018/19 gilt als die stärkste der letzten Jahre. Woran machst Du persönlich das fest?

Ob es jetzt die stärkste KOL der vergangenen Jahre ist, das will ich jetzt noch nicht vollständig beurteilen, denn dafür habe ich noch zu wenig Spiele in der Saison gesehen. Auffällig ist, dass unheimlich viele höherklassige Spieler diesen Sommer in die Kreisoberliga Gelnhausen gewechselt sind. Und so etwas hebt automatisch das Niveau der Liga an. Der SV Neuses hat mit Kevin Lehr einen Gruppenliga-Torjäger geholt, Guiseppe Sbano von der SKG Mittelgründau spielte vergangene Runde noch Verbandsliga bei der SG Bruchköbel, Kevin Demuth (Germania Rothenbergen) und Jannik Burgstaller (vom SVA) kommen ebenfalls aus der Verbandsliga und der FC Gelnhausen hat mit Steven von der Burg sogar einen Hessenliga-Mann an Land gezogen. Das ist schon enorme Qualität, und das waren nicht mal alle. Ich als Trainer finde es spannend, dass diese Liga so ausgeglichen besetzt ist wie selten zuvor. Ich denke wirklich, dass in der Klasse jeder jeden schlagen kann. Und das macht die Kreisoberliga diese Saison unheimlich interessant. 

 

2.) A- und B-Team sind durch die Möglichkeit des Hin-und Herwechselns von Spielern (klare Regularien) miteinander verzahnt. Was bedeutet das für das Trainerteam?

Für das Trainerteam bedeutet dies, dass wir ständig im Austausch sein müssen und wir –  Tobias Dedio, Niko Celebi und ich – viel kommunizieren müssen. Beispiel Niklas Betz. Vergangene Runde war er Stammspieler im A-Team. In der Vorbereitung war er nun drei Wochen im Urlaub, weshalb er sich erstmal im B-Team die nötigen Körner holen musste. Stück für Stück haben wir ihn so wieder ans A-Team herangeführt; und gegen Germania Rothenberger hat er dann wieder von Anfang an gespielt.

 

3.) Welche Ziele hast Du Dir mit dem A-Team gesteckt?

Wir alle – Vorstand, Trainer und Mannschaft – haben uns zum Ziel gesetzt, dass wir gerne im ersten Tabellendrittel mitmischen wollen. Wenn wir vom Verletzungspech einigermaßen verschont bleiben, haben wir auch die Qualität dazu. Aber wie oben schon angesprochen, wird das in dieser ausgeglichenen KOL alles andere als leicht. Außerdem –  und das halte ich für mindestens genauso wichtig wie das Saisonziel –  möchten wir als Trainerteam unsere Eigengewächse weiter fördern und ausbilden. Der A-Jugend-Jahrgang der Jugendtrainer Oliver Schlögl und Volker Rohrer hatte eine enorme Qualität, und diese Jungs sind die Zukunft des Vereins. Die Antons oder Hollanders sind alle erst 18 bzw. 19 Jahre alt und sollen in drei bis vier Jahren das Grundgerüst beider SVA-Mannschaften bilden. Darauf arbeiten wir hin, und es wäre für den SVA eine schöne Sache, so viele Eigengewächse im eigenen Trikot zu sehen.

 

4.) Dein Torwartspiel ist – sagen wir mal so – nicht ohne Risiko/riskant. Welche taktische Vorstellung steckt dahinter?

Ich möchte kurz vorwegschicken, dass ich bis zur B-Jugend Feldspieler war. Viele wissen das gar nicht. Wahrscheinlich interpretiere ich die Torwartposition deshalb etwas offensiver als meine anderen Torwart-Kollegen. Wenn wir in den taktischen Bereich gehen, versuchen wir durch meine offensive Torwartstellung beim Spielaufbau, eine Überzahlsituation zu schaffen. Wenn ein „Sechser“ diesen Part übernehmen würde, hätten wir einen Akteur weniger vor dem Ball, so haben wir im Mittelfeld eine Anspielstation mehr. In der Defensive könnte es vielleicht wirklich der eine oder andere meiner Ausflüge weniger sein. Aber die Abwehrspieler mögen meine Spielart, weil sie wissen, dass ihnen in brenzligen Situationen geholfen wird, wenn sie mal überspielt werden. Außerdem kam ich in meiner Karriere erst ein einziges Mal zu spät zum Ball und bekam dafür die Rote Karte (gegen den SV Somborn). Einmal in zwölf Jahren Seniorenfußball – also die Quote ist gar nicht mal so schlecht.

 

5.) Viele Fußballspieler schnüren schon in den untersten Amateurklassen – so scheint es zumindest –  ihre Schuhe für den Verein, „bei dem es die größten Versprechungen gibt“. Wird sich dieser Trend bei immer weniger werdenden Nachwuchsspielern verstärkt fortsetzen? Gibt es auch andere Faktoren, wonach sich ein Spieler „seinen Verein“ aussucht?

Ja, der Trend mit den immer weniger werdenden Nachwuchsspielern wird sich leider fortsetzen. Das ist aber ein gesellschaftliches Problem und kein spezifisches der Fußballvereine. Dafür gibt es auch mehrere Gründe. Erstens: Es erden nicht mehr so viele Kinder geboren. Zweitens: Die Kinder haben mittlerweile viel mehr Sportalternativen, als sie früher hatten. Drittens: Allgemein treiben die Kinder weniger Sport als früher. Aber diese Probleme haben nicht nur die Fußballvereine, sondern auch der Tennisclub oder der Gesangverein von nebenan.

Zur zweiten Teilfrage: Natürlich gibt es auch andere Faktoren, beispielsweise einen wunderschönen Hartplatz. Spaß beiseite: Die Kameradschaft ist das A und O. Wenn die passt, dann sind andere Faktoren auch nebensächlich. Der SV Altenmittlau hat über die letzten Jahre hinweg einen wahnsinnig guten Teamspirit entwickelt. Nicht umsonst kommen viele Spieler nach einem Wechsel wieder zurück zum SVA, weil sie sagen: Hey, sowas wie hier gibt es einfach nicht so oft. Ein solches Team trainieren zu dürfen macht mich schon stolz.

Clubheim-Öffnungszeiten Freitag & Samstag

Da endlich auch wieder der Ball in der Bundesliga rollt, steht unser frisch renoviertes Clubheim ab sofort wie gewohnt Freitag Abend ab 18 Uhr und samstags ab 15 Uhr für alle interessierten Besucher offen. Natürlich können auch sonntags alle Spiele Live verfolgt werden im Rahmen unserer Senioren-Heimspiele.

Interview mit Günther Noll

Interview mit dem SVA-Vorsitzenden Günther Noll vom 08.08.2018:

1.) Aus zahlreichen Ecken und unterschiedlichen Richtungen hört man, „dem SVA geht es gut“. Wie siehst Du das?

„Dem SVA geht es gut“ würde ich grundsätzlich bejahen. Was aber nicht bedeutet, dass man sich damit zufrieden geben soll. Wir haben in den letzten 10 Jahren viel in unser Sportgelände und unser Clubhaus investiert. An dieser Stelle ein Dank und ein Lob an unsere treuen Mitglieder. Durch diese beträchtlichen Investitionen haben wir die Verantwortung und Pflichten, den finanziellen Rahmen und die Verpflichtungen einzuhalten. Was wiederum auch  bedeutet, dass es im wirtschaftlichen Bereich gut laufen sollte. Wichtig ist in diesem Zusammenhang auch, dass die Kameradschaft und die Stimmung im Verein positiv bleiben. Dies aufrechtzuerhalten ist eine wichtige Aufgabe für uns Vorstandsmitglieder.

 

2.) Der SVA hat zwei Seniorenmannschaften in der höchsten und zweithöchsten Klasse des Fußballkreises. Das ist neu für den SVA. Wo führt der Weg hin?

Durch den Aufstieg des B-Teams in die Kreisliga A  ist die sportliche Abteilung sehr gefordert. Im Grunde genommen  haben wir nun zwei  A-Teams. So spielen wir mit unserem B-Team z.B. gegen  Vereine wie Geislitz, Neuenhaßlau, Hailer, Großenhausen, Niedermittlau usw., das sind die 1. Mannschaften dieser Orte und die haben alle schon Kreisoberliga oder sogar noch höherklassiger gespielt. Das erfordert nun in allen Bereichen etwas mehr –  auch an Arbeit. Aber wir haben mit Nico Celebi einen ganz tollen Trainer, akribisch und fleißig. Für die Betreuung – besonders des B-Teams –  wäre es gut, wenn wir noch zusätzliche Helfer bekämen. Ich würde mich sehr freuen, wenn wir die Klasse halten könnten, denn das ist besonders  für unsere jungen Spieler und auch für die anderen, die es im Moment noch nicht ins A-Team schaffen, ein Vorteil. Sie haben dann eine sehr gute sportliche Basis. Dadurch, dass das B-Team in der Kreisliga-A spielt, können sich die Spieler, die mal nicht für das A-Team nominiert worden sind, besser damit abfinden, denn sie spielen ja nur eine Klasse tiefer. Möglicherweise kommt auch mancher Spieler noch hinzu, dem die sportliche Herausforderung beim SVA, mindestens Kreisliga A zu spielen, gut gefällt.

 

3.) Die Jugendarbeit in den Fußballvereinen wird trotz allen Engagements der Verantwortlichen immer schwieriger. Was müssen die Vereine/der SVA tun, um dem entgegenzuwirken?

Mit der Jugendarbeit beginnt für alle Vereine eine noch schwerere Zeit. Wie wir alle wissen, und auch schon viel darüber gesprochen haben, sind die Beispiele mit Sorge zu sehen. Wenn in zwei  Fußballkreisen (Gelnhausen und Büdingen) nur noch 8 A-Jugendmannschaften spielen, wird es sehr schwierig werden, dann in ein paar Jahren Seniorenteams mit Spielern zu bestücken. Es gibt ein paar Vereine, die grasen alles ab, wie Alzenau, Bruchköbel, Bad  Soden; jetzt beginnt auch Linsengericht damit. Wenn man hier mithalten will, braucht man  ein starkes Leitungsteam in der Jugendabteilung, das mit Ideen und viel Einsatz, aber auch mit  Wissen über ein solches Thema, diese Problematik angehen wird – viel Arbeit! Der Trend,  wie er sich im Moment abzeichnet, wird ein Ausdünnen des gesamten Fußballs mit sich bringen. Beispiele, wie wir sie bei der Jugend kennen, dass mehrere Vereine sich zusammenschließen, werden auch verstärkt im Seniorenbereich kommen.

 

4.) Wie siehst Du den SVA im Bereich ehrenamtlicher Mitarbeit aufgestellt?

Wir haben vor zwei Jahren einen richtungsweisenden Weg eingeschlagen, den Vorstand in Aufgaben- und Sachbereiche aufzugliedern. Ich war darüber sehr glücklich, denn wir haben damit den neuen Vorstand qualitativ verbessert. In jedem Unternehmen ist es wichtig, dass die nachkommenden Mitarbeiter im Vorstand  früh lernen und wissen, wie es im Verein läuft, und das ist beim SVA der Fall. Damit verbunden ist auch das, was bei Frage 1 von mir aufgeführt wurde: Die Kameradschaft im Verein ist so immens wichtig. Der Verein muss ein Ort sein, wo man sich wohl fühlt. Auch das Gespräch vom Vorstand mit ganz normalen Mitgliedern, kann den einen oder anderen dazu bringen, dass er sich sagt, bei denen gefällt es mir, da mach ich auch mit. Wenn zunächst auch nur ein wenig.

 

5.) Wohin geht die Reise für den Amateurfußball? Hast Du eventuell Vorschläge parat?

Schwer! Ich persönlich denke, hier sind viel Intelligenz und Weitsicht gefragt. Die Basis braucht neue Konzepte, angepasst an die heutige Zeit sowie auch an das Denken und Handeln der heutigen Jugend. Das wird sehr schwer werden, ist aber wichtig.

Zur Thematik Schiedsrichter möchte ich Folgendes anmerken:  Wer will schon für ein paar Euro diesen Aufwand und Ärger auf sich nehmen. Eine Lösung, wie das besser werden könnte, sehe ich nicht. Oder aber man geht tatsächlich den Weg über das Geld. Ein Vorschlag von mir ist, dass die Jugendspiele durch Trainer oder Betreuer des Heimvereins geleitet werden. Beim Schiedsrichterpflichtsoll sollten alle geleiteten Spiele der SR eines Vereins addiert und dann angerechnet werden. SR mit z.B. 100 Spielen haben aktuell  bei Anrechnung den gleichen Stellenwert wie ein SR, der gerade mal die Pflichtzahl (12) erfüllt hat. Die Addition ergäbe dann die Berechnungsgrundlage für das Schiedsrichterpflichtsoll des jeweiligen Vereins. Nicht die Anzahl der SR, sondern die Anzahl der geleiteten Spiele ist dann ausschlaggebend.

 

Das Interview führte Walter Biba, Beisitzer im Vorstands-Team des SVA.

Video- und Bildaufnahmen auf dem Vereinsgelände

Wir bitten um Berücksichtigung des folgenden Schreibens, welches wir diese Woche auch in unserem Vereinsheim aufhängen werden!

Liebe SVA-Mitglieder und Besucher unserer Sportanlage,

der Schutz von Persönlichkeitsrechten liegt uns als Verein sehr am Herzen. Im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten möchten aber auch wir als Verein Öffentlichkeitsarbeit leisten und über Sport- sowie Vereinsveranstaltungen in Print-, Tele- und elektronischen Medien berichten.

So filmen wir zum Beispiel gelegentlich die Spiele unserer Senioren-Mannschaften (Anbieter „FuPa TV“) oder machen Bildaufnahmen von Vereinsfesten und Veranstaltungen zwecks Berichterstattung in der Presse, auf unserer Homepage https://sv-altenmittlau.de oder auf unserer Facebook-Seite https://www.facebook.com/svaltenmittlau

Um auch Außenstehenden einen Überblick über unsere fußballerischen Aktivitäten zu geben, veröffentlichen wir darüber hinaus Mannschafts- sowie ggf. Einzelbilder unserer Senioren- und Jugendmannschaften in den genannten Medien.

Falls Sie sich – egal ob SVA-Mitglied oder Gast auf unserer Sportanlage – in Ihrer Privat-/Intimsphäre verletzt fühlen oder falls Sie als Elternteil einer Veröffentlichung von Bildmaterial Ihres Kindes nicht zustimmen, bitten wir Sie, auf uns als Vorstand zuzugehen. Gerne beantworten wir Ihnen hierzu auch weitere Fragen.

  • Günther Noll (Vorsitzender)
  • Stephan Moll (Vorstand Finanzen & Vereinsstruktur)
  • Rolf Ewig (Vorstand Wirtschaft & Veranstaltungen)
  • Dennis Thomas (Vorstand Sport / Sportlicher Leiter)

Altenmittlau im August 2018

ERINNERUNG: Mitgliederversammlung am 18.05.2018

TERMIN-INFORMATION: Unsere diesjährige Mitgliederversammlung wird am Freitag 18. Mai um 20:00 Uhr in unserem Clubheim stattfinden. Die Einladungen an die Mitglieder sind bereits seit einigen Wochen verschickt. Wir bitten um Berücksichtigung dieses Termins und würden uns sehr freuen, wenn wir am 18. Mai zahlreiche Mitglieder zu unserer Versammlung begrüßen dürfen.

SVA Wanderausflug in die Fränkische Schweiz

Am ersten Juni-Wochenende sind unsere SVA-Wanderfreunde wieder aktiv. Besucht wird ein Wanderparadies, das seinesgleichen vergeblich sucht. Herzlich Willkommen in der Fränkischen Schweiz! Mehr als 45(00) Kilometer Wanderwege durch anmutige Täler, Dörfer und Felslandschaften warten nur darauf, von uns entdeckt zu werden. Und zum Ausklang des Tages erwartet uns die fränkische Gastlichkeit in unserem Hotel „Stempferhof“.

Abfahrt ist am Freitag, den 01.06.2018, um 5:00 Uhr. Treffpunkt ist die Bushaltestelle an der Alten Kirche/Feuerwehr in Altenmittlau.

Die Ankunft im Hotel „Stempferhof“ in Gößweinstein ist gegen 9:00 Uhr geplant, anschließend erwartet uns ein reichhaltiges Frühstücksbuffet.

Unser Programm im Überblick:

  • Freitag: Nach dem Frühstück starten wir zu einem ausgedehnten Spaziergang auf den Spuren Balthasar Neumanns, dem Erbauer der Basilika von Gößweinstein, entlang der Wiesent zum Biergarten „Sachsenmühle“. Abendessen im Hotel.
  • Am Samstag wandern wir auf dem Frankenweg und dem Fränkischen Gebirgsweg über Tüchersfeld, dem bekannten Felsendorf, nach Pottenstein. Ziel für alle ist der Gasthof „Bruckmayers Biergarten“. Wie immer bieten wir 3 Touren zur Auswahl an:
    • Tour 1 (ca. 3,5 Stunden) = Wanderung vom Hotel Stempferhof zum Biergarten Bruckmeyer.
    • Tour 2 (ca. 1,5 Stunden) = Wanderung ab Tüchersfeld. Entlang dem herrlichen Waldweg geht es stetig auf und ab, meist im hohen dunklen Wald. Es folgen laufend markante Fels- Formationen. Sie liegen finster im Wald und werden gelegentlich von der Sonne durch das Blätterdach beschienen. Ein herrlicher Anblick.  Einkehr im Biergarten Bruckmeyer.
    • Tour 3 (ca. 25 Minuten) = gemütliche Wanderung ab dem Campingplatz entlang der Püttlach zum Biergarten.
  • Am Samstag findet nach dem Abendessen zudem wieder unser beliebter Disco-Abend im Hotel statt. Für Stimmung und Spaß, als Ausklang eines traumhaft schönen Urlaubstages, seid Ihr wieder einmal gefordert.
  • Sonntag: Gemeinsames Frühstück, danach Heimreise

Viel Spaß wünscht Euch das Organisationsteam!

Mitgliederversammlung am 18.05.2018

TERMIN-INFORMATION: Unsere diesjährige Mitgliederversammlung wird am Freitag 18. Mai um 20:00 Uhr in unserem Clubheim stattfinden. Die Einladung an die Mitglieder wird ca. Ende März / Anfang April verschickt. Wir bitten bereits jetzt um Berücksichtigung dieses Termins und würden uns sehr freuen, wenn wir am 18. Mai zahlreiche Mitglieder zu unserer Versammlung begrüßen dürfen.

Nachträgliche Mitglieder-Ehrung

Im Rahmen unseres Heimspiel-Sonntags am 17.09. konnten wir nachträglich noch einige Mitglieder beglückwünschen, die bei unserer 105-Jahr-Feier im August nicht anwesend sein konnten. Wir danken Steffen Witaschek und Peter Mook für 25 Jahre treue Mitgliedschaft in unserem Verein, unsere ehemals sehr langjährige Schriftführerin Inge Betz ist bereits seit 40 Jahren im Verein, Thomas Höfler und Hermann Betz sind schon seit 45 Jahren Mitglied beim SVA. „Goldene Hochzeit“ mit dem SVA feiern Jürgen Betz und Winfried Suchy, die beide bereits 50 Jahre Vereinsmitglied sind.

Insbesondere Inge und Jürgen Betz, die sich beide jahrelang ehrenamtlich beim SVA engagiert haben, möchten wir als Verein hiermit noch mal einen großen Dank aussprechen. Es hat uns sehr gefreut, dass alle sieben genannten Mitglieder ihre Urkunde und die Glückwünsche noch einmal persönlich abgeholt haben.

Von links nach rechts (hinten): Thomas Höfler, Rolf Ewig (Vorstand), Steffen Witaschek, Jürgen Betz, Peter Mook
Von links nach rechts (vorne): Winfried Suchy, Inge Betz, Hermann Betz, Stephan Moll (Vorstand)